Reil

Vom 19.10. bis 21.10. waren wir wieder einmal an der Mosel. Der Stellplatz in Reil hat es uns angetan. Direkt an der Mosel – komplett befestigt – recht preiswert – was will man mehr.

Von hier aus kann man je nach körperlicher Verfassung Touren zu Fuß oder per Fahrrad unternehmen.

Da wir grundsätzlich unsere Hündin Daisy dabei haben, unternehmen wir meistens eine kleinere Tour mit dem Fahrrad.

Von Reil bis zum nächsten Ort „Pünderich“ sind es ca. 3 bis 3,5 km. Dort kann man dann mit der Fähre übersetzen und auf der anderen Seite wieder zurück radeln.

Von weitem kann man schon die Marienburg in Pünderich erkennen.

Mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, macht nicht nur mir, sondern auch unserer Hündin Daisy Spaß.

Unmittelbar unterhalb der Burg gibt es eine Anlegestelle für die Fähre über die Mosel.

Auch wenn solch‘ eine Fähre rumpelt und wackelt – das macht unserer Hündin nichts aus.

Alles was nach Technik aussieht muß genausten angeschaut werden.

Sicht von der Faähre auf Pünderich. Ein herrlich schönes verträumtes Dörfchen mit allerlei Fachwerk an den Häusern. Viele wunderschön gepflegte Häuserfassaden.

In Pünderich gibt es ein Stellplatz, der nicht unbedingt zu den Schönsten zählt. Kurz nach Pünderich gibt es eine kleine Stellfläche, die aber empfehlenswert ist.

Es wird Herbst. Die Bäume nehmen vielerlei Farben an.

Wenn man „Schiffe gucken“ will, muß man nicht unbedingt an das Meer.

Spiegelungen im Wasser – welch‘ herrlicher Anblick.

Auch die Mosel hat dazu einiges zu bieten.

Daß die Mosel attraktiv ist und einiges zu bieten hat, erkennt man auch an dem Zuspruch der unzähligen Ausflugsschiffe.

Blick zwischen den Bäumen hindurch auf die Mosel.

Ach ja – es gibt natürlich nicht nur Ausflugsschiffe – nein – auch jede Menge an Frachtern. Hauptsächlich wird Kohle und Eisen transportiert.