Rhein – Mosel

Den „letzten“ Feiertag vor dem Herbst wollten wir nochmals dazu benützen ein verlängertes Wochenende hinzubekommen.

Nun ist es vollbracht. Auch wir haben uns entschlossen automatische Stützen ans Womo montieren zu lassen. Daß sich manches dann schwieriger darstellt hat, als zuvor angenommen, mußten sich die Mitarbeiter von Bernd dann auch eingestehen. Bernd war clever – er hat kurzum auch Urlaub gemacht …….

Trotzdem bzw. deshalb ein ganz dickes Lob an seine Mannschaft.

Am nächsten Tag sind wir dann nach Andernach gefahren. In Andernach gibt es direkt am Rhein einen wunderschönen Stellplatz. Und wie es sich gehört, habe ich natürlich auch in der ersten Reihe einen Platz gefunden.

Von Andernach aus, beschlossen wir uns zur Mosel zu begeben. Dort fuhren wir dann immer schön am Fluß entlang. Unzählige Stellplätze gibt es da. Wir verließen uns mal wieder auf das gute Bauchgefühl und beschlossen in Reil anzuhalten.

Ein großzügig angelegter Stellplatz direkt an der Mosel. Ohne große Organisation / Anmeldung – einfach hinstellen wo Platz ist und warten – am Abend kommt der Platrzwart vorbei.

Für 8 € incl. Stromanschluß, Ver- und Entsorgung da kann man nichts sagen. Für den Weinkenner gab es im Dorf unzählige Möglichkeiten.

Von Reil aus unternahmen wir dann eine kleine Fahrradtour. Natürlich immer angepaßt an unseren Hund „Daisy“. Schließlich ist sie mit ihren knapp 9 Jahren immerhin nicht mehr die Jüngste.

Am letzten Tag, bevor wir wieder die Heimreise antraten, besuchten wir noch Bernkastel-Kues. Dort herrscht Tourismus „pur“. Ist bestimmt nicht unbedingt jedermanns Geschmack. Aber letztendlich hat die „Doppel“-Stadt auch einiges zu zeigen.